27.08.2019 / Medienmitteilung / Nationalrat /

CVP Uri lanciert Wahlkampf

Altdorf, 26. September 2019 – Die CVP Uri kämpft mit Simon Stadler um den einzigen Urner Nationalratssitz. Mit Heidi Z’graggen stellt die Kantonalpartei weiter eine langjährige Regierungsrätin für den Ständeratssitz zur Wahl. Für die CVP Uri ist klar, dass die beiden die Interessen des Kantons Uri in Bern optimal vertreten könnten.

 

Die CVP Uri rüstet sich für die eidgenössischen Parlamentswahlen am 20. Oktober und lanciert nun ihren Wahlkampf. Die Kantonalpartei will mit Heidi Z’graggen den CVP-Sitz im Ständerat halten und mit Simon Stadler in den Nationalrat einziehen. «Mit Heidi Z’graggen und Simon Stadler können wir der Urner Bevölkerung zwei äusserst fähige und erfahrene Personen ins Rennen schicken», sagt Flavio Gisler, Präsident der CVP Uri.

 

«Durch und durch ein Parlamentarier»

Simon Stadler ist Vertreter einer jüngeren Generation und bringt gleichzeitig enorm viel Erfahrung mit. Er ist seit 2006 politisch tätig und sitzt seit 2012 im Urner Landrat. Dort tritt er äusserst engagiert auf. Ihm verdankt der Kanton beispielsweise der Aus- und Umbau des Berufs- und Weiterbildungszentrums (bwz uri). Zudem setzt er sich zu Gunsten der Landwirtschaft für den Schutz des Kulturlandes im Talboden ein. Aktuell kämpft er für die Entlastung von Personen, die unentgeltlich Angehörige pflegen. Berufsbildung, Landwirtschaft und Sozialwesen: Das sind Themen, die Stadler auch in Bern mitgestalten möchte. Als Landrat übernimmt Simon Stadler mit grosser Selbstverständlichkeit Verantwortung: Seit 2017 präsidiert er die Spitalkommission, die den Neu- und Umbau des Kantonsspitals begleitet. Von 2016 bis 2018 stand er als Präsident der Gesundheits-, Sozial- und Umweltkommission vor. «Simon Stadler ist durch und durch ein Parlamentarier und bestens gerüstet, Uri als Nationalrat in Bern zu vertreten», sagt Flavio Gisler.

 

Mit viel Elan kümmert sich Stadler auch um die Basisarbeit: Seit 2011 ist er Vorstandsmitglied der CVP-Ortspartei Altdorf und seit 2016 deren Präsident. Stadler lernte ursprünglich Maurer und arbeitete einige Jahre auf dem Beruf, heute ist er als Primarlehrer tätig. Ehrenamtlich engagiert sich der Altdorfer als Vorstandsmitglied der Lungenliga Uri, im Vorstand des Urner Kantonalen Schwingerverbands, als Festwirt des Urner Oktoberfests und seit vielen Jahren in diversen Chargen bei Floorball Uri.

 

«Sie kennt die Anliegen unseres Kantons»

Heidi Z’graggen soll in der kleinen Parlamentskammer die Nachfolge von CVP-Ständerat Isidor Baumann antreten. «Mit Heidi Z’graggen können wir unsere absolute Wunschkandidatin ins Rennen schicken», sagt Parteipräsident Flavio Gisler. Die promovierte Politikwissenschafterin aus Erstfeld hatte von 2000 bis 2005 die CVP Uri präsidiert, ehe sie das Urner Stimmvolk 2004 in den Regierungsrat wählte. Als langjährige Regierungsrätin, ehemalige Bundesratskandidatin, Präsidentin der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission, als Mitglied von mehreren Regierungskonferenzen und als ehemaliges Mitglied des Präsidiums der CVP Schweiz auf nationaler Ebene bestens vernetzt. Gisler ist überzeugt: «Dank ihrer grossen Erfahrung wird sie sich in Bern optimal für die Interessen der Urner Bevölkerung und des Kantons Uri einsetzen.»

 

Als Regierungsrätin sowie als Frau Landammann hat sie auf politischer Ebene wertvolle Erfahrungen gesammelt und kenn die Anliegen des Kantons Uri. Sie hat in ihrer Tätigkeit als Regierungsrätin wichtigen Geschäften zum Durchbruch verholfen. So ist sie als Vorsitzende des regierungsrätlichen Ausschusses mitverantwortlich für die Realisierung des Tourismusresorts in Andermatt sowie für die interkantonale Skigebietsverbindung zwischen dem Tujetsch und dem Urserntal. Die Förderung der Biodiversität im Berggebiet, etwa als Präsidentin der Reussdeltakommission oder mit der Umsetzung des kantonalen Wildheuprogramms, sind wichtige Tätigkeitsfelder ihrer Direktion. In ihre Amtstätigkeit fielen auch Projekte wie die Eröffnung der Neat, die Planung der West-Ost-Verbindungsstrasse im Urner Talboden und jene des Kantonsbahnhofs, für welche sie als Verantwortliche für die Raumentwicklung im Kanton Uri wichtige Grundlagen gelegt hat. Zahlreiche Gesetzesvorhaben wie etwa das Planungs- und Baugesetz oder das Gerichtsorganisationsgesetz wurden vom Urner Volk mit grossem Mehr angenommen. Ihre Erfahrungen will Z’graggen nutzen, um den Kanton Uri in Bundesbern optimal zu vertreten und die Zukunft der Schweiz zum Wohlergehen aller mitzugestalten.

 

Hinweise

Mehr Infos zu den Kandidierenden finden Sie auf der Website www.heidi-zgraggen.ch sowie unter www.simon-stadler.ch.

 

 

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Die Kandidierenden am Puls der Bevölkerung

 

Nationalratskandidat Simon Stadler und Ständeratskandidatin Heidi Z’graggen treffen sich mit der Urner Bevölkerung. Dazu findet im Wahlherbst 2019 fünf Mal an verschiedenen Orten im Kanton Uri eine «Stubätä» mit den beiden Kandidierenden statt. Im Zentrum dieser Veranstaltungsreihe stehen Stammtischgespräche in lockerer Atmosphäre mit Ländlermusik. Mit dabei sind Musikanten des Echo vom Poschtsack, der Kapelle «Hunger und Eländ» sowie weiteren Formationen.

 

Die «Stubätä» sollen einerseits die Möglichkeit bieten, Simon Stadler noch besser kennen zu lernen. Andererseits möchte der Kandidat sich in den verschiedenen Regionen des Kantons mit der Bevölkerung austauschen und ihre Anliegen aufnehmen.

 

  • Mittwoch, 4. September: Zur «Stubätä» im Gasthaus zur Alten Post in Silenen sind speziell die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Göschenen, Wassen, Gurtnellen, Silenen und Erstfeld.

 

  • Donnerstag, 12. September: Die «Stubätä» im Restaurant Mühle in Schattdorf findet speziell für die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinden Altdorf, Attinghausen und Schattdorf statt.

 

  • Dienstag, 17. September: Die «Stubätä» im «Dorf-Beck» in Seedorf richtet sich insbesondere an die Bevölkerung der Seegemeinden Sisikon, Flüelen, Seedorf, Isenthal, Bauen und Seelisberg.

 

  • Mittwoch, 18. September: Zur «Stubätä» im «Der Gasthof» in Bürglen sind speziell die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Bürglen, Spiringen und Unterschächen eingeladen.

 

  • Donnerstag, 3. Oktober: Die «Stubätä» im Gasthaus Tell in Andermatt richtet sich besonders an die Einwohnerinnen und Einwohner von Andermatt, Hospental und Realp.

 

Natürlich sind alle interessierten Personen an sämtlichen Durchführungsorten herzlich willkommen. Simon Stadler, Heidi Z’graggen und die CVP Uri freuen sich auf ein zahlreiches Erscheinen.