27.06.2019 / Mitteilung / /

Z’graggen und Stadler sollen nach Bern

Mitteilung der CVP Uri

Z’graggen und Stadler sollen nach Bern

 

Altdorf, 27. Juni 2019 – Die CVP Uri hat gestern Abend ihre Kandidaten für die eidgenössischen Parlamentswahlen im Oktober nominiert. Heidi Z’graggen wurde als Ständeratskandidatin aufgestellt, Simon Stadler als Nationalratskandidat.

178 Parteimitglieder fanden sich am Mittwoch, 26. Juni 2019, in den Räumlichkeiten des Berufs- und Weiterbildungszentrum Uri in Altdorf ein. Die CVP Uri nominierte am Parteitag ihre Kandidaten für die eidgenössischen Wahlen am 20. Oktober. Die Parteimitglieder stellten Heidi Z’graggen einstimmig als Ständeratskandidatin auf. Sie soll die Nachfolge von Isidor Baumann antreten.

Die 53-jährige Heidi Zgraggen ist promovierte Politwissenschaftlerin. Von 2000 bis 2005 hatte die Erstfelderin das Präsidium der CVP Uri inne. 2004 wurde sie in den Regierungsrat gewählt. Als Justizdirektorin wertvolle Erfahrungen sammeln können und hat in den vergangenen fünfzehn Jahren wichtigen Geschäften zum Durchbruch verholfen. So ist sie als Regierungsrätin und Vorsitzende des regierungsrätlichen Ausschusses mitverantwortlich für die Realisierung des Tourismusresorts in Andermatt, die interkantonale Skigebietsverbindung zwischen der Surselva und dem Urserntal sowie die Förderung der Biodiversität im Berggebiet mit der Umsetzung des kantonalen Wildheuförderprogramms. In ihre Amtstätigkeit fielen auch Projekte wie die Eröffnung der Neat, die Planung der West-Ost-Verbindungsstrasse im Urner Talboden und jene des Kantonsbahnhofs, für welche sie als Verantwortliche für die Raumentwicklung im Kanton Uri wichtige Grundlagen gelegt hat.

Heidi Z’graggen ist zudem als langjährige Regierungsrätin, ehemalige Bundesratskandidatin, Präsidentin der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission, als Mitglied von mehreren Regierungskonferenzen und als ehemaliges Mitglied des Präsidiums der CVP Schweiz auch auf eidgenössischer Ebene bestens vernetzt.

Stadler ist ein engagierter Legislativpolitiker

Zudem stellte die CVP Uri Simon Stadler als Nationalratskandidat auf. Er setzte sich in der parteiinternen Ausmarchung mit 97 zu 81 Stimmen gegen Patrizia Danioth Halter durch. Simon Stadler ist zwar erst 31 Jahre alt, bringt aber bereits viel Erfahrung mit. Seit 2012 politisiert er im Landrat und gehört dort zu den engagiertesten Persönlichkeiten. Seiner Hartnäckigkeit verdankt der Kanton etwa der Aus- und Umbau des Berufs- und Weiterbildungszentrums (bwz uri), der gegen den Willen der Regierung realisiert worden ist. Zudem setzt er sich zugunsten der Landwirtschaft für den Schutz des Kulturlandes im Talboden ein. Aktuell kämpft er für Steuerentlastungen für Personen, die unentgeltlich Angehörige pflegen. Als Landrat scheut er sich nie, Verantwortung zu übernehmen: Seit 2017 präsidiert er die Spitalkommission, die den Neu- und Umbau des Kantonsspitals begleitet. Von 2016 bis 2018 stand er als Präsident der Gesundheits-, Sozial- und Umweltkommission vor. Simon Stadler ist durch und durch ein Legislativpolitiker.

Mit viel Elan kümmert sich Simon Stadler auch um die Basisarbeit: Seit 2011 ist er Vorstandsmitglied der CVP-Ortspartei Altdorf und seit 2016 deren Präsident. Stadler lernte ursprünglich Maurer und arbeitete einige Jahre auf dem Beruf, heute ist er als Primarlehrer tätig. Ehrenamtlich engagiert sich der Altdorfer als Vorstandsmitglied der Lungenliga Uri, als Sekretär des Urner Kantonalen Schwingerverbands, als Festwirt des Urner Oktoberfests und seit vielen Jahren in diversen Chargen bei Floorball Uri, einem der grössten Jugend- und Sportvereinen des Kantons.

Die CVP Uri glaubt an die Qualitäten und Chancen von Simon Stadler und Heidi Z’graggen. Sie wünscht ihnen viel Glück für den bevorstehenden Wahlkampf.